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Ankündigung / Die neue Generation

Eyesoft Next – die nächste Generation

Eyesoft läuft künftig im Browser – so wie Sie Ihre E-Mails im Browser lesen. Sie arbeiten damit an jedem Bildschirm, an jedem Standort und auf dem iPad. Und die Software denkt beim Dokumentieren mit.

Eyesoft Next
Warum überhaupt etwas Neues

Das Programm bleibt. Der Motor darunter ist neu.

Eyesoft begleitet Schweizer Augenarztpraxen seit 1999. Krankengeschichte, Agenda, Abrechnung, die vielen Anschlüsse an Geräte und Versicherer: Das ist in 25 Jahren gemeinsam mit Praxen entstanden, und genau das nehmen wir vollständig mit.

Was sich verändert hat, ist die Technik darunter – und was Praxen heute von ihr erwarten.

Was Praxen heute brauchen

06
  • Mehrere Standorte, die zusammenarbeiten und trotzdem eigenständig bleiben
  • Eine einzige Anmeldung für alle Praxen, in denen jemand arbeitet
  • Zahlen und Auswertungen über alle Standorte zusammen
  • Patienten, die an mehreren Standorten behandelt werden – ohne Zettelwirtschaft
  • Zugriff vom iPad, nicht nur vom Rechner im Sprechzimmer
  • Offenheit für neue Hilfsmittel, auch für künstliche Intelligenz
Die drei Wege ins System

Ein System, drei Zugänge.

Browser, Praxisrechner und iPad zeigen dieselbe Praxis, dieselben Patienten und dieselben Rechte. Welchen Zugang Sie öffnen, hängt nur davon ab, wo Sie gerade sind.

01Der Hauptzugang

Im Browser

Sie öffnen Eyesoft Next wie eine Website – mit Safari, Chrome oder Edge. Es muss nichts auf dem Rechner installiert werden. Sie melden sich an und haben Ihre Praxis vor sich, egal an welchem Bildschirm Sie sitzen.

Nichts zu installieren
Ein neuer Arbeitsplatz braucht keinen Technikereinsatz. Rechner aufstellen, Browser öffnen, anmelden – fertig. Das hilft besonders, wenn Sie Räume wechseln oder an mehreren Standorten arbeiten.
Vier Sprachen
Das Programm gibt es auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter stellt die eigene Sprache selbst ein.
Grösse und Helligkeit
Sie können die Schrift grösser stellen und zwischen hellem und dunklem Bildschirm wählen – angenehm bei langen Arbeitstagen und in abgedunkelten Untersuchungsräumen.

02Für Ihre Geräte

Am Praxisrechner

Zusätzlich gibt es ein Programm, das direkt auf dem Rechner in der Praxis läuft. Es sieht gleich aus wie die Browser-Version und übernimmt die Aufgabe, die nur vor Ort möglich ist: die Verbindung zu Ihren Untersuchungsgeräten.

Verbindung zu Ihren Geräten
Ein Rechner in der Praxis übernimmt die Kommunikation mit den Untersuchungsgeräten. Auslösen können die Messung alle – auch vom iPad im Nebenzimmer.
Ihre bisherigen Geräte
Die Geräte, die heute mit Eyesoft sprechen, sprechen auch mit Eyesoft Next.

03Unterwegs und im Haus

Auf iPhone und iPad

Für den schnellen Blick zwischendurch: Agenda, Patienteninformationen und offene Aufgaben auf dem Telefon oder Tablet – im Sprechzimmer, im OP-Trakt oder am Wochenende von zu Hause.

Dieselben Daten
Was Sie auf dem iPad sehen, ist derselbe Stand wie am Praxisrechner. Es gibt keine zweite Datenablage, die auseinanderlaufen könnte.
Gleiche Bedienung
Aufbau und Begriffe sind dieselben wie am Computer. Wer Eyesoft Next am Bildschirm kennt, findet sich auf dem iPad sofort zurecht.

04Was alles zusammenhält

Der gemeinsame Unterbau

Alle drei Zugänge greifen auf denselben Unterbau zu: dort liegen die Daten, dort wird geprüft, wer was sehen darf, und dort laufen die Regeln. Das ist der Grund, warum überall dasselbe gilt.

Eine Wahrheit
Eine Regel wird einmal festgelegt und gilt dann am Praxisrechner, im Browser und auf dem iPad gleich. Unterschiedliche Ergebnisse je nach Gerät gibt es nicht.
Anschlussfähig
Andere Programme und Auswertungen können sauber angeschlossen werden, ohne dass jemand direkt in der Datenbank herumhantiert.
Nichts bleibt halb gespeichert
Wenn ein Vorgang aus mehreren Schritten besteht, werden entweder alle Schritte gespeichert oder keiner. Halb fertige Einträge kann es nicht geben.
Künstliche Intelligenz

Drei Momente aus einer Konsultation.

Künstliche Intelligenz ist bei Eyesoft Next kein Zusatzprogramm, das Sie separat öffnen. Sie sitzt in den Masken, in denen Sie ohnehin arbeiten. Am einfachsten zu verstehen ist das an einem konkreten Ablauf – links, was Sie tun, rechts, was daraus entsteht.

01Untersuchung

Sie diktieren.

Sie sprechen den Befund so, wie Sie ihn ohnehin diktieren würden. Er landet strukturiert an der richtigen Stelle in der Akte – und Sie sehen ihn, bevor gespeichert wird.

Sie sagen

«Hornhaut rechts klar, Linse links Katarakt, Tensio rechts 16 links 18.»

In der Akte steht
Hornhaut OD
klar
Linse OS
Katarakt
Tensio OD
16 mmHg
Tensio OS
18 mmHg

02Beurteilung

Sie beurteilen.

Aus dem, was zur Konsultation dokumentiert ist, entstehen Vorschläge für Ihre Beurteilung. Ein Hinweis, mehr nicht – die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Grundlage

Die SOAP-Notizen der laufenden Konsultation.

Vorgeschlagen wird
Differenzialdiagnose
Refraktionsfehler präzisieren
Zusatzuntersuchung
OCT der Makula
Verlauf
Kontrolle in sechs Monaten

03Abrechnung

Sie verrechnen.

Zum Schluss schlägt das System die Tarifpositionen vor, die zur dokumentierten Konsultation passen – und schreibt bei jeder dazu, aus welchem Befund sie stammt. Auf die Rechnung kommt nur, was Sie einfügen.

Grundlage

Die dokumentierte Konsultation.

Vorgeschlagen wird
RC.40.0020
Spaltlampenuntersuchung vorderer Augenabschnitt · weil Befund Vorderabschnitt
RC.70.0010
Biomikroskopie des zentralen Fundus · weil Befund Augenhintergrund
RC.35.0170
Schnittbildaufnahme hinterer Augenabschnitt · weil OCT erfasst

Jeder Vorschlag nennt den Befund, auf dem er beruht, und landet erst dann in der Akte oder auf der Rechnung, wenn Sie ihn übernehmen. Dazu kommen Vorlagen für Berichte an Zuweiser, Zuweisungen an Kliniken und Patientenbriefe – in allen vier Sprachen. Die ganze Strecke sehen Sie am besten live: An der SOG führen wir sie Ihnen an einem echten Fall vor, vom Diktat bis zur fertigen Rechnung.

Wie es aufgebaut ist

Was von Anfang an stimmen muss.

Manches lässt sich später ändern, anderes nicht. Wie Standorte, Zugriffe und die Nachvollziehbarkeit aufgebaut sind, entscheidet sich zu Beginn. Deshalb haben wir genau dort angefangen.

Mehrere Standorte
Mehrere Praxen und Standorte laufen im selben System. Jeder Standort behält seine eigenen Einstellungen und Rechte, gemeinsame Auswertungen sind trotzdem möglich.
Eine Anmeldung
Wer an zwei Standorten arbeitet, meldet sich einmal an und wechselt im Programm. Kein zweites Passwort, kein zweites Programm.
Patienten an mehreren Orten
Wird ein Patient an einem anderen Standort weiterbehandelt, wird der Zugriff bewusst freigegeben. Überweisung, Zweitmeinung und Spezialsprechstunde laufen über denselben Weg.
Alles nachvollziehbar
Jede Änderung an Patientendaten wird festgehalten: wer, wann, und was vorher dort stand. Auch Jahre später ist noch nachvollziehbar, wie ein Eintrag entstanden ist.
Alle sehen dasselbe
Verschiebt der Empfang einen Termin, sehen das alle anderen sofort – auch an einem anderen Standort. Niemand arbeitet auf einem veralteten Stand.
Daten an einem Ort
Alle Praxisdaten liegen zentral und gesichert. Von dort holen sich Browser, Praxisrechner und iPad ihren Stand.
Ihre Geräte

Ihre Geräte bleiben angeschlossen.

Die häufigste Sorge bei Software aus dem Internet: Was passiert mit den Geräten im Untersuchungsraum? Bei Eyesoft Next bleibt die Verbindung dort, wo sie hingehört – in der Praxis. Ein Rechner bei Ihnen im Haus übernimmt die Kommunikation mit den Geräten.

Auslösen kann die Messung jeder – vom Empfang, vom Sprechzimmer oder vom iPad aus. Die Geräteanbindung gehört damit der Praxis und nicht mehr einem einzelnen Rechner.

So läuft es ab

04
  1. 01Sie lösen die Messung aus – im Browser, am Praxisrechner oder auf dem iPad.
  2. 02Der Auftrag wird zentral hinterlegt.
  3. 03Der Rechner in Ihrer Praxis nimmt ihn entgegen und spricht mit dem Gerät.
  4. 04Ergebnis und Status stehen in der Patientenakte.
Für Ihre Patienten

Ein sicherer Draht zum Patienten.

Eyesoft Next bringt einen eigenen Patientenbereich mit. Sie brauchen dafür kein zusätzliches Portal von einem anderen Anbieter.

Termine online buchen
Patienten buchen ihren Termin selbst, direkt bei Ihnen. Das Buchungsfenster lässt sich in Ihre eigene Website einbauen.
Anamnese vorab
Der Patient bekommt den Fragebogen vor dem Termin per E-Mail oder füllt ihn im Wartezimmer aus. Der Empfang tippt weniger ab, und die Angaben sind vollständiger.
Sicherer Zugang
Patienten haben ein eigenes Konto. Angemeldet wird sich mit einem Einmal-Code per E-Mail oder SMS – ohne Passwort, das vergessen werden kann.
Unterlagen bereitstellen
Kostenvoranschläge und Rechnungen liegen im Patientenkonto bereit, statt per unverschlüsselter E-Mail zu verschwinden.
Rückmeldungen einholen
Wenn Sie möchten, eine kurze Umfrage nach dem Termin – auswertbar für die einzelne Praxis oder für die ganze Gruppe.
Was bleibt

Alles, was Sie heute brauchen.

Eine neue Technik nützt nichts, wenn der Praxisalltag darunter leidet. Deshalb nimmt Eyesoft Next mit, was Sie täglich verwenden.

Alle Bereiche
Krankengeschichte, Agenda, Patientenverwaltung, Chirurgie, Lager, Statistik und Fakturierung sind in Eyesoft Next wieder vollständig da.
TARDOC und TARMED
Mit Ihren Leistungssets, der Regelprüfung und der Kontrolle der Rechnung, bevor sie das Haus verlässt.
Ihre Abrechnungspartner
MediData, Ärztekasse, curaBILL und trustX bleiben angeschlossen, die Rechnung geht weiterhin elektronisch raus.
HIN und Versichertenkarte
Verschlüsselter Versand über HIN, Einlesen der Versichertenkarte über Cherry.
Geräte und Bilder
Tonometer, OCT, Perimeter, Fundus- und Fluoreszenzaufnahmen. Mehrere Bilder nebeneinander, mit gekoppeltem Zoom über verschiedene Untersuchungstermine hinweg.
Ihre Dokumente
Brillenrezept, Rezept und Therapieplan mit Ihrem Briefkopf, in A4 und A5, direkt aus der Patientenakte.
Der Umstieg

Bereit, wenn Sie es sind.

An der SOG sehen Sie Eyesoft Next im Zusammenspiel: Agenda, Wartezimmer, Krankengeschichte, Bildgebung und Abrechnung – an einem ganz normalen Praxistag durchgespielt, von der Anmeldung bis zur Rechnung.

Ihr heutiges Eyesoft läuft unverändert weiter und wird weiter gepflegt. Den Umstieg planen wir mit jeder Praxis einzeln – mit Ihren Daten, Ihren Geräten und in Ihrem Tempo.

Schauen Sie es sich an der SOG an.

Am Kongress der Schweizerischen Ophthalmologischen Gesellschaft führen wir Ihnen Eyesoft Next persönlich vor – an Ihren Abläufen und mit Ihren Fragen. Reservieren Sie sich am besten vorab eine halbe Stunde.

Vorstellungstermin an der SOG anfragen